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Häufig gestellte Fragen zur Zahnzusatzversicherung

  • Kronen, Teilkronen, Teleskopkronen, Onlays
  • Inlays, Veneers, Verblendungen
  • Brücken, Stiftzähne, Voll- und Teilprothesen
  • Implantate einschl. der chirurgischen Maßnahmen (z.B. für Knochenaufbau) und darauf sitzender Zahnersatz
  • funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen
  • Reparatur des Zahnersatzes
  • Material- und Laborkosten
  • Zahnbehandlung (z.B. Wurzelbehandlung)
  • Füllungen (z.B. Kompositfüllungen)
  • Behandlung von Parodontitis und Erkrankungen der Mundschleimhaut
  • Aufbissbehelfe und Schienen
  • Zahnprophylaxe (professionelle Zahnreinigung

Der Zahnarzt erstellt einen Heil- und Kostenplan (HKP) für die Krankenkasse (GKV). Auf diesem HKP wird die Vorleistung ausgewiesen. Zusätzlich weist der Zahnarzt die Kassenleistung auf der Rechnung aus. Dieser Nachweis ist wichtig für den Versicherer zur Berechnung seiner Erstattung.

Auch Kosten für Implantate werden zu 80% erstattet. Versichert sind das reine Implantat und die Krone (Suprakonstruktion), die auf das Implantat gesetzt wird. Unter den Versicherungsschutz fallen auch die chirurgischen Maßnahmen zum Einsetzen eines Implantates sowie der Knochenaufbau, wenn er erforderlich ist.

Hinweis: neuerdings werden vereinzelt statt Titan-Implantaten auch Implantate aus Zirkonoxid-Keramiken angeboten, zu denen allerdings derzeit noch keine Langzeitstudien zur Haltbarkeit vorliegen. Daher werden diese von den Versicherern (noch) nicht erstattet.

Ja, es gibt für Zahnersatz und Zahnbehandlung folgende Erstattungsgrenzen (max. ein fehlender Zahn bei Antragstellung):

  • max. 1.250 EUR im ersten Kalenderjahr
  • max. 2.500 EUR in den ersten zwei Kalenderjahren
  • max. 3.750 EUR in den ersten drei Kalenderjahren
  • max. 5.000 EUR in den ersten vier Kalenderjahren ab Vertragsbeginn.

Bei zwei oder drei fehlenden Zähnen:

  • max. 300 EUR im ersten Kalenderjahr
  • max. 600 EUR in den ersten zwei Kalenderjahren
  • max. 900 EUR in den ersten drei Kalenderjahren
  • max. 1.200 EUR in den ersten vier Kalenderjahren

Ab dem 5. Versicherungsjahr gibt es keine Erstattungsgrenzen mehr.

Für Aufwendungen, die auf einen nach Vertragsabschluss eingetretenen Unfall zurückzuführen sind, gibt es keine Erstattungsgrenzen.

Ja. Wenn Sie statt einer Amalgamfüllung, die über die Kasse abgerechnet wird, eine Kompositfüllung wählen, dann übernimmt die Bayerische die Kosten bis zu 80%.

Dies ist z.B. der Fall, wenn Sie einen Zahnarzt ohne Kassenzulassung wählen oder die Behandlung im Ausland machen lassen. In diesem Fall rechnet die Bayerische fiktiv 40% als GKV- Vorleistung an.

Im Beispiel unter Frage 2 würde die Bayerische also 685,20 EUR (40% aus 1713 EUR) als Vorleistung anrechnen.

Ja, in folgenden Fällen besteht zum Beispiel kein Versicherungsschutz:

  • Wenn die Behandlung medizinisch nicht notwendig Ist (z.B. sind rein kosmetische Maßnahmen wie Bleaching nicht versichert)
  • Wenn der Leistungsfall vorsätzlich herbeigeführt wurde
  • Wenn die Behandlung durch Ehepartner, Lebenspartner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft, Eltern oder Kinder durchgeführt wurde
  • Wenn die Behandlung bei Antragstellung bereits geplant, beabsichtigt oder angeraten war

Außerdem ist der Versicherer leistungsfrei, wenn Beiträge nicht bezahlt sind und der Vertrag im Mahnverfahren ist.

Ja. Die Fortschritte in der Zahnmedizin sind beachtlich. Neue Behandlungsformen und neue Materialien können zur Kostensteigerung führen, was sich auch auf die Beiträge auswirkt. Das betrifft alle Zahnzusatzversicherungen. Die Notwendigkeit einer Anpassung prüfen die Versicherer jedes Jahr. Kommt es zu einer Beitragserhöhung, haben Sie ein außerordentliches Kündigungsrecht.

Der Vertrag wird zunächst auf zwei Jahre abgeschlossen und verlängert sich danach automatisch jeweils um ein weiteres Jahr.

Der Vertrag kann nach Ablauf der Mindestlaufzeit von zwei Jahren mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines jeden Versicherungsjahres schriftlich gekündigt werden. Ein Versicherungsjahr beträgt immer 12 Monate ab Vertragsbeginn.

Ja, Sie haben die Wahl unter allen niedergelassenen Zahnärzten, die zur Versorgung gesetzlich Versicherter zugelassen sind. Auch zugelassene medizinische Versorgungszentren können aufgesucht werden.

Wenn Sie einen Zahnarzt ohne Kassenzulassung wählen werden fiktiv 40% als Leistung der GKV angerechnet.

Nein. Die Bayerische verzichtet bedingungsgemäß auf ihr ordentliches Kündigungsrecht.

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